Einem Trümmerhaufen glich die Unfallstelle nachdem 14 Waggons eines mit Stahl und Eisenteilen beladen Güterzuges entgleist waren. Nahezu die Hälft der Wagen wurde völlig zertrümmert. Dennoch gelang es den Arbeitsmannschaften bereits nach 24 Stunden wieder Gleis befahrbar zu machen.

Von der FF Pichling waren 10 Mann im Einsatz. Eine Alarmierung durch ÖÖB erfolgte nicht. (Wir waren zufällig nach einer Geburtstagsfeier bei Einsiedler auf dem Heimweg.) Eine Rettung (von 5 ausgefahrenen) noch an der Einsatzstelle: 1 Stunde seit Entgleisung bereits vergangen, niemand von der Polizei oder ÖBB oder FW an der Einsatzstelle. Von Pichling wurde Pipserarlarm gegeben und mit dem LFB ausgefahren, gleichzeitig BF verständigt. Einsatzstelle wurde beleuchtet.. Erst um ca. 04.30 Uhr Anforderung eines Kranes durch ÖBB. Anschließend Mithilfe bei Bergung der Waggons bis ca. 11 Uhr Vormittag. Dann Eintreffen des Bergepanzers bzw. Fam. Kern. Dauer der Blockierung: 1. Gleis 6. Sept. 1981 04.00 Uhr, 2. Gleis 7. Sept. 1981

Pichling: Materialfehler riß 1600-Tonnen-Zug aus Schienen

Die Serie der schweren Bahnunfälle reißt nicht ab. Innerhalb von vier Monaten kam es bei der Bundesbahn zu vier schweren Zugentgleisungen, die mehrere Menschenleben forderten und Sachschäden in Millionenhöhe anrichteten. Nach dem schweren Unglück Ende August in Wels kam es in der Nach t zum Samstag auf der Westbahn nahe Pichling bei Linz zu einem neuerlichen Unglück. Durch einen plötzlich aufgetretenen Schaden an einem Rad eines mit tonnenschweren Eisen beladenen Waggons entgleiste auf der Westbahnstrecke ein Güterzug. 14 Waggons stürzten um. Die Westbahn war 24 Stunden völlig blockiert. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, der Sachschaden wird jedoch auf mindestens zehn Millionen Schilling geschätzt.

Es war Samstag, 47 Minuten nach Mitternacht, als der von zwei Lokomotiven gezogene Güterzug, der von Linz Richtung Selzthal unterwegs war, kurz vor Pichling plötzlich abgebremst und die Bewohner der umliegenden Häuser durch einen ohrenbetäubenden Lärm von berstenden Eisenplatten und berechenden Planken aus dem Schlag gerissen wurden. Lokführer Helmute Pably und Zugführer Lindenberger waren durch das jähe Abbremsen des aus 43 Waggons bestehenden Zuges ebenfalls überrascht und beide überprüften blitzartig, was geschehnen war. Als sie nach hinten sahen, entdeckten sie dass nur noch zwei Waggons an den Loks angehängt waren.

Etwa hundert Meter hinter den Loks entdecken sie, was die Notbremsung ausgelöst hatte. Vierzehn Waggons, die mit tonnenschweren Eisenteilen beladen waren, die für die Werke der Voest in Leoben, Zeltweg und Fering bestimmt waren, waren aus den Schienen gesprungen und umgekippt. Rund die Hälfte der Waggons stürzte über die Bahnböschung und ging in Trümmer. Einer der Wagen riß einen Betonmast der 16.000 Volt führenden Fahrleitung um, so daß die Stecke auch sofort ohne Storm war. Es dauerte keine zehn Minuten und die ersten Rettungswagen des Roten Kreuzes waren bereits an der Unfallstelle. Glücklicherweise war bei dem Unglück niemand verletzt worden.

Als dann die Bergungsmannschaften anrückten, bot sich Ihnen ein Bild wie nach einem Bombenangriff. Tonneschwere Stahlteile. Waggonräder, geborstete Holzplanken und wie Drähte verbogenen Schiene lagen verstreut am Bahnkörper. Beide Gleise und auch der gesamte Oberbau wurden vollständig zerstört. So rasch wie möglich wurden von den Männern der Zugleitung Umleitungen eingerichtet und Busse eingesetzt , um die Reisenden von Asten noch Linz zu bringen. Dennoch waren mehrstündige Verspätungen im Reiseverkehr nicht zu vermeiden. Die Bahn setzte alle verfügbaren Kräfte ein, um die demolierten Waggons und die schweren Stahl- und Eisenteile der Ladung von den Gleisen zu bringen. Auch die Linzer Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Pichling halfen mit, die Waggons zu bergen.

Am frühen Samstag Vormittag stand fest was die Katastrophe ausgelöst hatte. An einem der Waggons war ein sogenannter "Radreifen" gebrochen. Die Folge war, dass sich die Lauffläche schließlich ganz von dem Waggonrad löste, so dass der Güterwaggon entgleiste und in der Folge auch 13 andere Waggons von den Schienen riß. Ein Großteil der Wagen stürzte dabei über die Böschung, wobei sich auch die Ladung selbstständig machte.

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