Er wollt nicht in den Sautrog...

Der alte Brauch des Maibaumstehlens feierte in diesen Tagen fröhliche Urständ: Allenthalben freuten sich "Diebe" über einen gelungenen Coup, mussten sich aber meistens einer "Gerichtsverhandlung" stellen.

So auch in Asten, wo die Männer der Freiwilligen Feuerwehr gleich am 1. Mai nicht genug Obacht gaben und sich den Mitgliedern der Nachbarwehr Pichling die Gelegenheit bot, das stolze Stück zu entführen. Was an sich auch nicht weiter verwunderlich war, holten sich doch die Pichlinger alle für den Streich notwendigen Auskünfte von einem "Verräter" in den Reihen der Raffelstettner Florianijünger...

Doch wies der Brauch vorsieht, wurde der Maibaum von den reueigen Dieben zuurückgebracht. Bei Bratwürstel, Bier und Wein schloß sich an den Einzug der Männer aus Pichling eine Gerichtsverhandlung, bei der Raffeslstettens Kommandant als Ankläger und sein Pichlinger Amtskollege Ottto Sommerhuber als Verteidiger fungierten. Daß es den Pichlingern mit der Reue nicht allzu ernst war, das bewies einer von ihnen gleich nach dem "Schuldspruch": Die Hauptübeltäter wurden nämlich zum Tod durch Ertränken verurteilt. Zu diesem Zwecke hatten die Raffelstetttener einen Sautrog organisiert und bis obenhin mit Wasser gefüllt, um das Urteil sogleich vollstrecken zu können. Bei einem Pichlinger gerieten sie dabei gänzlich an den Falschen: Denn Trotz mächtigen Einsatzes gelang es vier Raffelstettnern nicht , einen Pichlinger, den die Natur offenbar mit Bärenkräften ausgestattet hatte, in den Sautrog zu bekommen. Der "Dieb" schüttelte vielmehr seine "Henker" ab und kippte den Trog um. Die Umstehenden, die sch nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten und teilweise waschelnaß wurden, nahmen´s so, wies gemeint war: Als Mordsgaudi, nämlich!

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