Die rege Bautätigkeit im Linzer Stadtgebiet und die sich dadurch ergebende Verschiedenartigkeit der Einsätze und Übungen verlangten auch eine Erweiterung der Ausrüstung der FF. Pichling, was wiederum zur Folge hatte dass die im Jahre 1902 errichtete Feuerwehrzeugstätte viel zu klein wurde. Außerdem wurde die Lage der Zeugstätte immer ungünstiger, so dass sich eine Ausfahrt schwierig gestaltete. Diese Gründe bewogen das Feuerwehrkommando, sich um die Errichtung eines neues Zeughauses bei der Stadtgemeinde Linz zu bemühen.

Dem am 28. April 1969 nach einem tragischen Unfall tödlich verunglückten Feuerwehrkommandanten Karl Mauhart ist es zu danken, dass es nach schwierigen Verhandlungen mit der Stadtgemeinde Linz im Jahre 1968 zu einem Vertragsabschluss über die Errichtung der Zeugstätte kam. Am 9. Juni 1968 konnte der Spatenstich vom damaligen Feuerwehrreferenten Vizebürgermeister Fechter und Stadtrat Wurm vorgenommen werden. Noch im Herbst 1968 wurde mit der Fundamentierung begonnen. Am 15. Mai 1969 sollte dann die Gleichenfeier stattfinden. Sie mussten aber durch den schon erwähnten Tod des Feuerwehrkommandanten auf den 7. September 1969 verschoben werden. Mehr als 3500 Arbeitsstunden haben die Kameraden der Feuerwehr Pichling unentgeltlich bis zur Dachgleiche geleistet.

Am 7. Juni 1970, also nach genau zweijähriger Bauzeit, konnte schließlich die neue Zeugstätte eröffnet werden, in dessen Rahmen auch wiederum ein Nass-Leistungsbewerb veranstaltet wurde. Bürgermeister der Stadt Linz, Franz Hillinger, Landes-Feuerwehrkommandant Franz Hartl, Pfarrkurant Johannes Paulmayr, Altgemeinderat Mauhart, die Witwe des verunglückten Kommandanten Krimhild Mauhart und viele andere Gäste des öffentlichen und privaten Lebens erschienen zu dieser Feierlichkeit. In einem Festakt übergab der Bürgermeister persönlich die Schlüsseln des Zeughauses dem Feuerwehrkommandanten Sommerhuber. Pfarrkurant Paulmayr nahm die Segnung vor.

Über 5.200 freiwillige Arbeitsstunden leistete die FF. Pichling in Zusammenarbeit mit einigen privaten Helfern bis zur Fertigstellung der Zeugstätte.

Von der Stadtgemeinde Linz wurden das Grundstück und der Betrag von 435.000 Schilling zur Verfügung gestellt, Nach zweijähriger Bauzeit präsentiert sich ein nach den modernsten Gesichtspunkten errichtetes Objekt, das auch von der Bevölkerung anerkannt wurde. Vor dem Gefolgschaftsraum wurde auch ein Gedenkstein für Kommandant Karl Mauhart errichtet. Dieser wurde von der Witwe und von Stadtrat Wurm feierlich enthüllt. Als Dank für seinen unermüdlichen Einsatz für die Allgemeinheit wurde ihm das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Linz überreicht, welches vom Bürgermeister der Witwe übergeben wurde.

 
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